2026-04-22: Fortbildung zur „Letzten Hilfe“ stärkt Netzwerkpartner in Gießen
Am 22. April 2026 fand eine vom Hospiz- und Palliativnetzwerk Gießen organisierte Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Letzte Hilfe“ statt.
Insgesamt 24 Teilnehmende aus den Reihen der Netzwerkpartner nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen rund um die Begleitung von Menschen am Lebensende zu vertiefen.

Zur Fortbildung "Letzte Hilfe" vom Hospiz- und Palliativnetzwerk Stadt und Landkreis Gießen kamen 24 Teilnehmende im Johannesstift zusammen. (Foto: Weissner)
Die Schulung wurde von den erfahrenen Dozentinnen Monika Hähner-Gläsel und Sabine Burger vom Hospizverein Gießen geleitet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen grundlegende Fragen zur Sterbebegleitung, zum Umgang mit schwerkranken Menschen sowie zur
Unterstützung von Angehörigen in belastenden Situationen.
Neben theoretischen Impulsen bot die Fortbildung auch Raum für den Austausch praktischer Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag. Die
Teilnehmenden diskutierten Herausforderungen, teilten bewährte Ansätze und entwickelten gemeinsam neue Perspektiven für ihre Arbeit im
Netzwerk.
Das Konzept der „Letzten Hilfe“ zielt darauf ab, Menschen zu befähigen, Sterbende würdevoll zu begleiten und Berührungsängste im Umgang mit dem Tod abzubauen. Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmenden als wertvoller Beitrag zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der hospizlichen und palliativen Versorgung in der Region bewertet.
Mit solchen Fortbildungen stärkt das Hospiz- und Palliativnetzwerk Gießen die Zusammenarbeit seiner Partner und setzt ein wichtiges Zeichen
für eine würdevolle Begleitung am Lebensende.
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